Das Jahr 1974! Voll mit Neuerungen, Sensationen und Erfolgen!

Aus der Welt der Technik

Hewlett Packard bringt den ersten programmierbaren Taschenrechner, den HP 65, auf den Markt!

 

 

Volkswagen lässt im Frühjar den ersten Golf vom Fließband.

Der Golf ist bis Heute das meistgebaute Auto der Marke VW und an dritter Stelle platziert beim weltweiten Auto-Verkauf.

 

 

Aus der Welt des Sports

Im Oktober 1974 fand der „rumble in the jungle“ in Afrika zwischen George Foreman und Muhammad Ali statt.

Ali, der als Außenseiter gehandelt wurde, hat durch sein taktisches „rope-a-dope“-Spielchen George Foreman konditionell gen Ende getrieben und ihn schließlich in der 8. Runde mit zwei schnellen Links-Rechts-Kombinationen und 9 aufeinander folgenden Kopftreffern k.o. geschlagen!

 

 

Am 7. Juli um 17:47 Uhr ist die Bundesdeutsche Fußball Nationalmannschaft Weltmeister geworden!

Mit einem 2:1 gegen die Niederlande holten Sie den Titel nach Deutschland!

Das einzige Aufeinandertreffen der A-Nationalmannschaften der BRD und DDR fand im Hamburger Volksparkstadion bei dieser WM statt.

Die DDR gewann mit 1:0!

Deutschland und die Welt

Der hamburger Jung, Helmut Schmidt, übernimmt im Mai 1974 das Amt des Bundeskanzlers nach dem Rücktritt Willy Brandts.

Im Jahr 1982 wurde er von Helmut Kohl abgelöst.

 

 

Im März 1974 entdeckten chinesische Bauern beim Brunnen bohren das Mausoleum des ersten chinesischen Kaisers. Die "Terrakotta-Armee>" ist eines der größten Grabbauten weltweit.

Die Armee besteht schätzungsweise aus 7.000 bis 8.000 Kriegern. Noch Heute werden neue Soldaten gefunden und freigelegt.

 

 

 

 

 

 

Agnetha, Björn, Benny, Anni! ABBA!

1974 gewann die schwedische Popgruppe den Eurovision Song Contest mit dem Titel Waterloo!

Sie gehören zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte.

Aufgrund privater Differenzen löste sich die Gruppe im Jahr 1982 auf.

1974! Gabriel Guasch Pla hat die große Schlüter-Welt betreten!

Im Februar 1974 hat Gabi im zarten Alter von 14 Jahren seine Lehre als Kraftfahrzeugmechaniker begonnen. Er gehört also quasi schon zum Schlüter Inventar! Bis Heute hat er verschiedene Stationen bei Firma Schlüter durchlaufen. Er arbeitete in der Werkstatt und im LKW Lager ehe er bei der IVG angekommen ist. Hier, bei der IVG (Industrie Vertriebs GmbH), seiner jetzigen und letzten Schlüter Station, denn ich lass ihn nicht gehen, ist er seit 1983 beschäftigt.

 

40 Jahre in einer Firma! Das muss man erstmal schaffen! Das sind  40 Jahre voll mit Geschichten und Erinnerungen.

Er hat zu einer Zeit seine Lehre angefangen, als Firma Schlüter Söhne mit seinen vielen Betrieben noch ganze Ausbildungsklassen gefüllt hat. In seinem Lehrjahr waren es ca. 35 Klassen und die Gesamtanzahl der Lehrjungs überstieg die 300! Wenn so viele Heranwachsende auf einem Haufen sind, kann man sich vorstellen, dass die Lehrzeit eine aufregende und selten langweilige Zeit war.

Es gibt zum Beispiel die Geschichte, dass seine Lehre fast vorbei gewesen wäre, bevor sie überhaupt richtig angefangen hatte. Am zweiten Tag der Ausbildung haben sich die Halbstarken gedacht, dass die Feilen aus der Schmiede sich ja prima zum Schwertkampf eignen. Es wurden also Nahkämpfe in der Schlüterschen Werkstatt ausgetragen. Leider bemerkten die beschäftigten Möchtegern-Ritter nicht den durch die Halle schlendernden Hans-Werner Schlüter. Dieser gab sich erst zu erkennen, als die Jungs alle in seinem Büro vor seinem Schreibtisch stramm stehen mussten und die erste Abreibung ihres Chefs erhielten.

 

1974, als einige LKW innen noch mit Holz verkleidet waren und man viele Ersatzteile nicht bestellte, sondern selbst herstellte, gab es bei Firma Schlüter eine Sattler- und Lackiererei sowie eine Schmiede und Stellmacherei. Doch nicht nur das Reparieren am Fahrzeug wurde den Lehrlingen beigebracht, auch das Fahren der LKW wurde hier geübt. Das war nicht so einfach wie Heute denn die Fahrten mussten noch mit Zwischengas bewältigt werden. Einige Übungsrunden auf dem Hof, dann durften die Jungs, die den Wagen beherrschten, auf die Grube fahren. So lernte Gabi das Fahren mit den großen Fahrzeugen.

 

An unserem Jubilar ist auch ein sehr guter Hausmeister und Schreiner verloren gegangen. Er ist unser Handwerker, der alles kann und alles macht. Leuchtstoffröhre ausgefallen? Gabi ist schon unterwegs! Da muss ne Wand weg? Den Hammer hat Gabi schon unterm Arm! Die Holzregale im Lager selbst hergestellt und aufgebaut. Die sind aber gar nichts gegen den Verkaufstresen unserer Abteilung!!! Das ist ein Prachtstück!!!

Tja, was man in 40 Jahren J.A. Schlüter Söhne nicht alles lernt!

 

Lieber Gabi,

wir wünschen dir alles Gute zu deinem 40ten Betriebsjubiläum!

Solche Menschen wie du machen die Firma Schlüter aus! Die Firma Schlüter? Unsere Schlüter-Familie!

 

Wir freuen uns auf weitere viele Jahre der Zusammenarbeit!

 

deine IVG Kollegen

Nicole – Andreas – Ronny 

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